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Maria-Ward-Gymnasium Günzburg – Exkursionen

Exkursionen / Ausflüge


Wissenserwerb durch „Erleben“

21/03
2018

Konzertbesuch der Klasse 10b

Generalprobe der Münchner Philharmoniker

Datum:

15.03.2018

Live dabei waren die Schülerinnen der Klasse 10 b bei der Generalprobe der Münchner Philharmoniker.
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Die Schülerinnen hatten dabei die Möglichkeit, die im Unterricht besprochenen Werke live zu erleben und konnten dem Dirigenten und dem Orchester bei der Arbeit über die Schulter schauen.

Johannes Jäger
Verantwortlicher Lehrer

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08/01
2018

„MWG-Flitzer“ nehmen Fahrt auf

Teilnahme am Dreikönigslauf in Lauingen

Datum:

Januar 2018

Bei strahlendem Sonnenschein starteten vier Schülerinnen des Maria-Ward-Gymnasiums zusammen mit ihren Lehrerinnen Karin Mengele und Claudia Rieß beim 21. Lauinger Dreikönigslauf.
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Bei strahlendem Sonnenschein starteten vier Schülerinnen des Maria-Ward-Gymnasiums zusammen mit ihren Lehrerinnen Karin Mengele und Claudia Rieß beim 21. Lauinger Dreikönigslauf.
Die ersten vier Mitglieder der neu gegründeten Laufgruppe des MWG hatten großen Spaß an ihrem ersten Laufwettbewerb.

Dorothea König aus der 6b gelang ein sensationeller 2. Platz, Rachel Stiefel aus der 7b ein 3. Platz in ihrer Altersklasse. Nicht ganz auf das „Stockerl“ aber jeweils auf den 4. Platz schafften es Romy Weindl und Franca Zentini, beide ebenfalls aus der 7b.
Das war doch schon mal ein Anfang. Wir hoffen, dass sich noch viele Schülerinnen und Schüler den MWG-Flitzern anschließen.
Die nächste Möglichkeit besteht beim Laufsporttag Kempten am 15. April 2018. Dabei geht es nicht in erster Linie um Leistung. Der Teamgedanke und der Spaß an der Bewegung stehen im Vordergrund.

Claudia Rieß
Verantwortliche Lehrkraft

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20/11
2017

Studienfahrt nach München

Lateinkurs Q11/12 erlebt antike Kunst

Datum:

08.11.2017

Eine Studienfahrt nach München unternahm der Lateinkurs L 11/12.
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Unter dem Thema antike Kunst, Philosophie und Politik lernten die Schülerinnen „Die Staatlichen Antikensammlungen München – Ein Museum von Weltruhm“ kennen. Sie tauchten dabei in die Welt der Antike ein und konnten Kunstwerke und Gebrauchsobjekte der Griechen, Etrusker und Römer anschaulich erleben.

Peter Baumer
Verantwortlicher Kursleiter

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05/10
2017

Kleidung im Nationalsozialismus

P-Seminar „Mode“ im TIM

Das P-Seminar „Mode“ besuchte am 05.10.2017 in Augsburg das Textilmuseum, wo bis Ende Oktober noch die Sonderausstellung „Glanz und Grauen, Mode im „Dritten Reich“ zu sehen ist.
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Eine ergreifende Zeitreise, die den sparsamen Umgang mit Kleidung zum Thema hatte, aber auch die Verschwendung und den Luxus der Oberschicht der Nazigrößen. Mohnblumen in den Kleidern galten als Zeichen für Widerstand ebenso wie die zahlenmäßig kleinen oppositionellen Jugendgruppen, die betont lässige Kleidung bevorzugten. Kleidung spielte als Erkennungszeichen eine wichtige Rolle. Die Nationalsozialisten nutzten Kleidung, um zu integrieren – aber eben auch um auszugrenzen.
Am meisten betroffen waren wir von einem Raum, in dem die „Schuhprüfstrecke“ im KZ Sachsenhausen gezeigt wurde. Häftlinge mussten jeden Tag 48 km mit Schuhen deutscher Hersteller auf unterschiedlichen Straßenbelägen gehen und zwar unabhängig davon, ob die Schuhe passten oder nicht. Man wollte die Schuhbeläge optimieren und nutzte als Versuchskaninchen die Häftlinge. Das war praktisch ein Todeskommando, das niemand überleben konnte.
Wir fuhren nachdenklich nach Hause.

Karin Mengele
Verantwortliche Lehrkraft des Seminars

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04/10
2017

NS-Rüstungsindustrie

W-Seminar „Geschichte vor Ort“ im Waldwerk Kuno I

Das W-Seminar „Geschichte vor Ort“ besichtigte am 01.10.2017 die Überreste des Waldwerkes Kuno I im Scheppacher Forst.

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Das W-Seminar „Geschichte vor Ort“ informierte sich unter sachkundiger Führung von Stefan Lackner über den ehemaligen Rüstungsbetrieb Kuno I im Scheppacher Forst. Dort wurde am Ende des 2. Weltkrieges die deutsche „Wunderwaffe“, das Strahlflugzeug Me 262, endmontiert. Die noch sichtbaren „Reste“ der Produktionsanlage wurden durch Fotos, welche von den Amerikanern kurz nach Kriegsende angefertigt wurden, im Zeitkontext anschaulich dargestellt. So erlebten die Schülerinnen und auch die interessierten Eltern einen Nachmittag lang lebendige Zeitgeschichte.

Martina Wenni-Auinger
Verantwortliche Lehrkraft

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