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Maria-Ward-Gymnasium Günzburg – Schulgeschichte

Geschichtlicher Hintergrund


Wer sich mit der Geschichte der Maria-Ward Schwestern in Günzburg befasst, wird die Spuren der ersten Schwestern und deren Schülerinnen ganz in der Nähe des jetzigen Schulgebäudes entdecken können. Den ersten Wohnsitz hatten die beiden Gründungsmitglieder im Jahre 1758 auf dem Frauenplatz – Ecke Frauengäßchen und später dort, wo sich heute das Kaufhaus Schild und die jetzige Kreis-und Stadtsparkasse (Brentano-Haus) befinden. Hier begann die Ära des I.M.B.V.,des „Institutae Beatae Mariae Virginis“.

 

 

Als den „Lehrschwestern“ die Unterrichtserlaubnis während des 2. Weltkrieges entzogen wurde, teilten sie miteinander die Zuversicht des Gerufenseins und das Ausharren im Glauben bis zum Ende des Krieges. Die Gemeinschaft der Englischen Fräulein überstand das 3. Reich.

Bereits 1946 konnten sie ihren Dienst an den Schulen wieder aufnehmen. Heute, bedingt durch den Nachwuchsmangel an Schwestern, vermittelt ein Lehrerkollegium von weltlichen Lehrkräften den jungen Menschen klare Wertvorstellungen und unverrückbare Lebensgrundsätze, die sich an denen von Maria Ward orientieren.
Das Gymnasium hat während der letzten 50 Jahre alle Bildungsreformen und organisatorischen Veränderungen mitvollzogen. Seit 1986 können die Schülerinnen auch das Abitur ablegen.Seit dem Schuljahr 2017/18 ist die Schule auch für Jungen geöffnet.

 

Seit dem 1. Januar 1983 liegt die Schule in der Obhut der Diözese Augsburg.

 

Postkartenansichten des Kunstverlags Hans Storms, M.-Gladbach. – Der Inhaber des Urheberrechts an den Bildern konnte trotz intensiver Suche nicht ermittelt werden.